NZD/USD notiert am Dienstag um 0,5940 und hat sich im Tagesverlauf kaum verändert, da der risikosensible Kiwi eine starke Erholung konsolidiert. Das Paar hat sich von seinen jüngsten Tiefs zurückgekämpft, doch ein fester US-Dollar (USD) vor dem Jackson-Hole-Symposium begrenzt die weiteren Kursgewinne vorerst.
Der neuseeländische Dollar (NZD) hat Unterstützung durch ein stabileres Risikoumfeld erhalten. Berichte über einen US-Iran-Waffenstillstand, der die Straße von Hormus wieder öffnen würde, haben die allgemeine Stimmung aufgehellt, ein Rückenwind für wachstums- und risikosensible Währungen wie den Kiwi, selbst wenn sichere Häfen wie Gold verkauft wurden. Eine Bestätigung des Deals steht jedoch noch aus, was die Stimmung in Schach hält.
Der Greenback hat vor dem Jackson-Hole-Treffen leicht zugelegt, und die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die auf rund 208K steigen dürften, liefern den nächsten Einblick in den Arbeitsmarkt. Ein fester Wert bei den Anträgen oder ein hawkisher Ton aus Jackson Hole könnte die Dollarnachfrage wiederbeleben und NZD/USD unter Druck setzen.
Im Inland wird später die Umfrage zum ANZ–Roy Morgan Verbrauchervertrauen für August veröffentlicht, nachdem der vorherige Wert bei 99,3 lag. Ein Anstieg der Stimmung würde die jüngste Widerstandsfähigkeit des Kiwi untermauern.
Auf dem Vier-Stunden-Chart notiert NZD/USD bei 0,5943 und bewegt sich zwischen dem steigenden 100-Perioden-Simple-Moving-Average (SMA) bei 0,5905, der die Unterseite stützt, und dem 20-Perioden-SMA bei 0,5962, der die Oberseite begrenzt und den kurzfristigen Ton leicht bärisch hält. Der Relative Strength Index (RSI) ist auf etwa 46 gesunken, was auf nachlassendes bullishes Momentum hindeutet und eher eine Konsolidierung als einen Richtungsbruch bestätigt, da der Kurs zwischen diesen wichtigen Durchschnitten schwankt.
Auf der Unterseite ergibt sich die erste Unterstützung bei der horizontalen Marke von 0,5932, vor dem 100-Perioden-SMA bei 0,5905, wo ein tieferer Rückgang eine ausgeprägtere bärische Fortsetzung offenlegen würde. Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand bei 0,5946, gefolgt von 0,5953 und dann 0,5961, bevor der 20-Perioden-SMA bei 0,5962 als entscheidendere Barriere ins Spiel kommt; nur ein nachhaltiger Anstieg über diese gebündelte Zone würde die derzeitige bärische Tendenz abschwächen.
(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mithilfe eines KI-Tools verfasst. Mehr erfahren.)