Das Paar AUD/USD fiel am Montag nahe an die 0,700er-Marke und hatte Schwierigkeiten, Gewinne auszubauen, da die Anleger vor dem bevorstehenden US-Preisindex für persönliche Verbrauchsausgaben (PCE), dem von der Federal Reserve (Fed) bevorzugten Inflationsmaß, vorsichtig bleiben.
Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf den bevorstehenden US-PCE-Inflationsbericht, der am Donnerstag veröffentlicht wird. Ein stärker als erwarteter Wert könnte die Erwartungen bestärken, dass die Fed eine hawkische Haltung beibehält, den Greenback stützt und den Druck auf AUD/USD erneuert.
Die People's Bank of China (PBoC) beließ die Zinssätze am frühen Tag unverändert. Die China-bezogene Stimmung bleibt ebenfalls wichtig für den Australischen Dollar, angesichts der starken Handelsbeziehungen Australiens zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.
Im 4-Stunden-Chart notiert AUD/USD bei 0,6997 und behält einen kurzfristig bärischen Ton bei, da es unter dem 20-Perioden- und 100-Perioden-Simple Moving Average (SMA) bei etwa 0,7013 bzw. 0,7075 liegt. Das Paar wird von einer engen Bandbreite nahegelegener Widerstandsniveaus direkt darüber begrenzt, während der Relative Strength Index (RSI) bei rund 38 anhaltenden Abwärtsdruck anzeigt, statt einer bevorstehenden Erholung.
Auf der Oberseite wird der erste Widerstand bei 0,7002 gesehen, gefolgt von einer stärker frequentierten Barriere nahe 0,7013–0,7020, wo eine horizontale Begrenzung mit dem 20-Perioden-SMA zusammenfällt. Ein nachhaltiger Durchbruch über diese Niveaus wäre erforderlich, um den unmittelbaren Verkaufsdruck zu mildern, wobei der 100-Perioden-SMA nahe 0,7075 als höherer Widerstand fungiert. Auf der Unterseite liegt die erste nennenswerte Unterstützung bei 0,6995, wo ein horizontaler Boden eine tiefere Ausdehnung des jüngsten Rückgangs verhindert.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)