Yen im freien Fall: Zinsen steigen, Nahost-Konflikt belastet Japan

Quelle Fxstreet

Der Stratege für Makro-Marktentwicklung bei BNY, Bob Savage, stellt fest, dass der japanische Yen weiter nachgibt. Der Kurs von USD/JPY liegt nahe 160, während die Renditen japanischer Staatsanleihen Mehrjahrzehnthochs erreichen und die Bank of Japan (BoJ) an ihrem Zinserhöhungskurs festhält. Japans Führung drängt zugleich auf Gespräche mit dem Iran, um die Energieversorgung zu sichern. Regionale Berichte der Notenbank weisen zudem auf Risiken durch die Spannungen im Nahen Osten hin, darunter steigende Transport- und Energiekosten sowie Störungen der Lieferketten.

Schwacher Yen, höhere Renditen und Energie

"Die Anleiherenditen bleiben ein zentraler Fokus, wobei Japan die Zinsen nach oben anführt."

"Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen stieg um 2,5 Basispunkte auf 2,41 Prozent und erreichte damit den höchsten Stand seit 28 Jahren, während die Rendite 40-jähriger Anleihen um 7 Basispunkte auf 3,92 Prozent zulegte."

"Die BoJ warnt vor wirtschaftlichen Belastungen durch den Konflikt, hält jedoch an ihrem Zinserhöhungskurs fest, was den Verkaufsdruck bei Anleihen verstärkt."

"Der Yen hat seine Abwertung fortgesetzt, nachdem Berichte aufgekommen sind, wonach Japan Gipfelgespräche mit dem Iran plant."

"Japans Minister für Wirtschafts- und Finanzpolitik, Minoru Kiuchi, erklärte zudem am Montag im Parlament, dass der schwache Yen sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die japanische Wirtschaft habe."

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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