EUR/USD Kursprognose: Die erste Widerstandszone liegt über 1,1200, Fokus auf überkaufte Bedingungen
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EUR/USD sinkt in der frühen europäischen Sitzung am Montag auf etwa 1,1185.
Der konstruktive Bias des Paares bleibt über der 100-Tage-EMA bestehen, aber der überkaufte RSI könnte das Aufwärtspotenzial begrenzen.
Der unmittelbare Widerstand liegt bei 1,1223; die entscheidende Unterstützung ist die runde Marke von 1,1100.
Das EUR/USD-Paar schwächt sich in der frühen europäischen Sitzung am Montag nahe 1,1185 ab. Die moderate Erholung des US-Dollars (USD) drückt das Paar nach unten. Allerdings könnte der Abwärtsdruck bei EUR/USD begrenzt bleiben, da Fed-Chef Powell ein klares Signal für eine Zinssenkung im September gegeben hat.
Laut Tageschart bleibt die bullische Stimmung bei EUR/USD bestehen, da das Paar über dem wichtigen 100-Tage-Exponential Moving Average (EMA) liegt. Der 14-tägige Relative Strength Index (RSI) steht über der Mittellinie bei etwa 72,70, was auf eine überkaufte RSI-Bedingung hinweist. Dies deutet darauf hin, dass eine weitere Konsolidierung nicht ausgeschlossen werden kann, bevor eine kurzfristige Aufwärtsbewegung des EUR/USD in Betracht gezogen wird.
Die erste Aufwärtsbarriere für das Paar liegt bei 1,1223, der oberen Begrenzung des Bollinger Bands. Weiter nördlich liegt das nächste Hindernis bei 1,1275 (Hoch vom 18. Juli) auf dem Weg zu 1,1360 (Hoch vom 16. Dezember). Ein weiterer zu beobachtender Aufwärtsfilter ist 1,1483 (Hoch vom 14. Januar).
Auf der Unterseite befindet sich die entscheidende Unterstützungsmarke bei 1,1100. Ein Durchbruch dieses Niveaus könnte einen Rückgang auf 1,0940 (Hoch vom 18. Juli) nach sich ziehen, gefolgt von 1,0873 (die 100-Tage-EMA).
EUR/USD daily chart
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