EZB-Mitglied Rehn: Die Wachstumsaussichten in Europa erscheinen etwas schwächer als in den USA
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Das Mitglied des EZB-Rats Olli Rehn sagte am Freitag laut Bloomberg, dass die nachlassende Inflation und die Schwäche der Eurozonen-Wirtschaft die Argumente für eine Senkung der Kreditkosten im nächsten Monat verstärken.
Wichtige Aussagen:
Die Wachstumsaussichten in Europa, insbesondere im verarbeitenden Gewerbe, sind eher verhalten.
Meiner Meinung nach verstärkt dies die Argumente für eine Zinssenkung im September.
Wir haben bereits genügend Daten, um im September eine Entscheidung zu treffen.
Disinflation und eine schwache Wirtschaft unterstützen eine Senkung im September.
Der Abwärtstrend der Inflation ist auf Kurs.
Wir sehen nach wie vor eine starke Inflation im Dienstleistungssektor.
Der Disinflationsprozess läuft seit Herbst 2022 und setzt sich fort.
Auf die Frage nach 50 Basispunkten antwortete er, dass sie immer offen bleiben müssen.
Er betonte, dass er sich nicht festlegen wolle und dass alles von den Daten abhängt.
Marktreaktion:
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lag das Währungspaar EUR/USD mit 1,1188 um 0,02 % im Minus.
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