Silberpreis-Prognose: XAG/USD erreicht nahe 69,00 US-Dollar ein Rekordhoch nach neuen Israel-Iran-Spannungen
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XAG/USD steigt am Montag im asiatischen Handel um 2,5 % auf nahe 69,00 US-Dollar und markiert damit den höchsten Stand aller Zeiten.
Neue Spannungen zwischen Israel und Iran treiben Anleger in sichere Häfen und stützen damit Silber.
Von der Fed-Seite bleibt der Grundton unverändert: Eine Zinssenkung in der Januar-Sitzung gilt weiterhin als unwahrscheinlich.
Der Silberpreis (XAG/USD) zieht zum Wochenauftakt kräftig an. Im asiatischen Handel am Montag notiert das Edelmetall 2,5 % höher bei nahe 69,00 US-Dollar – ein Rekordniveau. Rückenwind kommt vor allem aus dem geopolitischen Umfeld: Mit den erneut aufgeflammten Spannungen zwischen Israel und Iran nimmt die Nachfrage nach klassischen Safe-Haven-Anlagen zu.
Nach einem Bericht von NBC News wachsen in Israel die Sorgen, dass Iran die Produktion seines Programms für ballistische Raketen ausweitet und zugleich seine nuklearen Anlagen wiederherstellt. Diese Einrichtungen waren früher in diesem Jahr durch israelische Militärschläge beschädigt worden. Dem Bericht zufolge bereiten israelische Offizielle außerdem ein Briefing für US-Präsident Donald Trump vor – einschließlich Optionen, die Anlagen erneut anzugreifen.
In einem Umfeld steigender geopolitischer Risiken verlagern Investoren Kapital typischerweise in als sicher geltende Werte. Silber profitiert in solchen Phasen häufig von dieser Umschichtung.
Auf der geldpolitischen Seite bleiben Marktteilnehmer derweil überzeugt, dass die Federal Reserve die Zinsen in der Januar-Sitzung nicht senken wird. Die dovishen Erwartungen für Januar haben sich bislang nicht beschleunigt – obwohl die US-Inflationsdaten für November schwächer ausgefallen sind.
Am Donnerstag zeigten die US-Verbraucherpreisdaten (CPI) für November, dass die Gesamtinflation im Jahresvergleich auf 2,7 % von 3 % im Oktober zurückging. Ökonomen hatten einen höheren Wert von 3,1 % erwartet. Die Kernrate (ohne die volatilen Komponenten Lebensmittel und Energie) sank auf 2,6 % – von den Schätzungen und dem vorherigen Wert von 3 %.
Technischer Blick
Nach dem Sprung auf ein Rekordhoch richtet sich der Fokus kurzfristig auf das erreichte Extremniveau und die Frage, ob die Aufwärtsdynamik nach dem starken Impuls im asiatischen Handel Bestand hat.

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