Goldpreis fällt im November erheblich - Commerzbank
- Mega-Deal mit Bitcoin: Milliarden-Kauf und neue Iran-Offensive
- WTI-Rohöl steigt (wieder), da Trump den Friedensvorschlag für den Iran ablehnt
- Das BIP-Wachstum des Vereinigten Königreichs im ersten Quartal könnte einen möglichen Abschwung aufgrund des Iran-Kriegs verschleiern
- XRP: Was Ripple dir JETZT nicht offen sagt
- Silberpreis-Prognose: XAG/USD bleibt aufgrund verbesserter Marktsentiment unter 30,00 $
- Gold bleibt unter 4.700 $ gedrückt, da US-Iran-Spannungen und Inflationsängste den USD stützen

Der Goldpreis verzeichnete im November mit einem Minus von 3,7 Prozent den stärksten monatlichen Rückgang seit mehr als einem Jahr, so Carsten Fritsch, Rohstoffanalyst der Commerzbank.
Gold-ETFs verzeichneten Abflüsse
„Dem gingen allerdings vier Monate mit um Teil deutlicheren Zuwächsen voraus. Hinzu kommt, dass der Rückgang im November von einem Rekordhoch Ende Oktober ausging. Der Preisrückgang fand vor allem in der ersten Monatshälfte statt, weil der US-Dollar nach dem Wahlsieg von Donald Trump deutlich aufwertete.“
„Dem lag die Erwartung zugrunde, dass die Inflation in den USA aufgrund der erwarteten Politik des designierten US-Präsidenten steigen würde, was die US-Notenbank wahrscheinlich zu einer restriktiveren Geldpolitik veranlassen würde. Dies ist jedoch nicht sicher. Der Goldpreis erholte sich in der zweiten Novemberhälfte etwas, da die geopolitischen Risiken zunahmen.
„Die von Bloomberg beobachteten Gold-ETFs verzeichneten im November zum ersten Mal seit sechs Monaten Nettoabflüsse in Höhe von 27 Tonnen. Im Vergleich zu den Abflüssen von 114 Tonnen nach Trumps erstem Wahlsieg im November 2016 hielten sich diese jedoch in Grenzen.“
Mehr erfahren
Der oben präsentierte Inhalt, ob von einer Drittpartei oder nicht, wird lediglich als allgemeiner Rat betrachtet. Dieser Artikel sollte nicht als enthaltend Anlageberatung, Investitionsempfehlungen, ein Angebot oder eine Aufforderung für jegliche Transaktionen in Finanzinstrumenten ausgelegt werden.



