Euro schwächelt – Märkte nervös vor EZB, Öl-Konflikt belastet Stimmung

Quelle Fxstreet

Das Research-Team von Danske Bank hebt hervor, dass die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes (PMI) für die Eurozone im April eine zentrale Rolle im Vorfeld der nächsten Sitzung der Europäische Zentralbank spielen. Während der Industrie-PMI voraussichtlich unter die Wachstumsschwelle von 50 fallen dürfte, wird der Dienstleistungsindex stabil bei 50,2 erwartet. Die Analysten verweisen auf eine ungewöhnlich hohe Unsicherheit bei den Indizes und betonen die besondere Bedeutung der Preisbestandteile. An den Devisenmärkten ist der Euro zuletzt unter die Marke von 1,1700 US-Dollar gefallen.

Euro-PMIs und schwächere Gemeinschaftswährung

"In der Eurozone wird der vorläufige PMI-Bericht für April veröffentlicht, ein wichtiger Indikator im Vorfeld der EZB-Sitzung. Wir erwarten, dass der Industrie-PMI deutlich von 51,6 auf 49,6 zurückgeht, getrieben durch höhere Energiepreise."

"Der überraschende Anstieg des Gesamtindex im März war weitgehend auf längere Lieferzeiten zurückzuführen, die erneut ein Aufwärtsrisiko für den Gesamtwert darstellen. Daher wird es entscheidend sein, die Produktionskomponente genau zu beobachten."

"Der Dienstleistungs-PMI fiel im März stärker als erwartet auf 50,2, und wir gehen davon aus, dass er im April auf diesem Niveau verharrt, da der Sektor weniger direkt betroffen ist als die Industrie. Allerdings ist die Unsicherheit bei diesem Index ungewöhnlich hoch, weshalb die Interpretation vorsichtiger als üblich erfolgen sollte."

"Die Märkte starten schwach in den Handelstag, wobei Schlagzeilen über eine festgefahrene Konfrontation rund um die Straße von Hormus die Nachrichtenlage dominieren. Asiatische Aktien geben nach, während US-Staatsanleihen am Morgen um einige Basispunkte zulegen und EUR/USD wieder unter 1,1700 fällt."

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Autor  FXStreet
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