Inflationssignal trügt: Zinssenkungen wohl erst später in Sicht

Quelle Fxstreet

Oscar Munoz und das US-Makroteam von TD Securities gehen davon aus, dass die jüngsten Daten zur Kerninflation zwar schwächer ausgefallen sind und der Preisdruck durch Zölle nachgelassen hat, es für die Märkte jedoch zu früh ist, daraus eine geldpolitisch lockerere Linie abzuleiten. Für April erwarten sie wieder anziehende Kernpreise, unter anderem durch Flugkosten und Mieten. Weiterhin rechnen sie mit zwei Zinssenkungen der Federal Reserve um jeweils 25 Basispunkte in der zweiten Jahreshälfte 2026, da sich die Inflation allmählich normalisiert.

Schwache Kerninflation, Zinssenkungen erst später erwartet

"Die Weitergabe von Zöllen an die Verbraucherpreise hat sich heute abgeschwächt, nachdem die Daten im Januar und Februar noch stärker ausgefallen waren. Die sogenannte Superkernrate des Verbraucherpreisindex verlangsamte sich auf 0,18 Prozent gegenüber dem Vormonat – ein Viermonatstief."

"Wir erwarten, dass sich dies in einem schwächeren Kern-PCE von 0,23 Prozent im Monatsvergleich im März niederschlägt."

"Unserer Ansicht nach ist es für den Markt zu früh, das heutige positive Signal der Kerninflation weiterzutragen, angesichts des starken Jahresauftakts bei den Verbraucherpreisen sowie der sich abzeichnenden Belastungsfaktoren, die die Kerninflation in den kommenden Monaten dämpfen dürften."

"Steigende Flugpreise und Nachholeffekte nach einem ungewöhnlich schwachen Oktober bei den Wohnkosten dürften die Kerninflation im April nach oben treiben."

"Wir sehen weiterhin Spielraum für zwei Zinssenkungen um jeweils 25 Basispunkte in der zweiten Jahreshälfte 2026, da sich die Inflation normalisiert."

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Autor  FXStreet
Di. 31.Mär
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
vor 1 Stunde
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