Geheime Käufe? Ripple (XRP) trotzt dem Markt - 1,25 Mrd. Dollar sprechen Klartext

Quelle Fxstreet

Ripple (XRP) steht am Donnerstag bei 1,92 US-Dollar und hält sich damit knapp über der kritischen Unterstützung von 1,90 US-Dollar. Seit Wochenbeginn haben die Käufer das Kommando übernommen und den Kurs vom Wochentief bei 1,84 US-Dollar nach oben gedrückt. Noch ist nichts entschieden – aber genau diese Phase ist es, in der sich oft die größten Bewegungen vorbereiten.

Während viele Anleger noch zögern, verdichten sich die Signale im Hintergrund. XRP befindet sich in einer hochspannenden Ruhephase, in der ein einziger Impuls reichen könnte, um die nächste Richtung festzulegen.

XRP-ETFs trotzen dem Markt – Milliarden fließen weiter

Ein Detail wird aktuell von vielen übersehen – und genau hier liegt der Zündstoff: Die Spot-XRP-ETFs in den USA zeigen sich erstaunlich stabil. Am Dienstag flossen rund 9 Millionen US-Dollar frisches Kapital in die Produkte. Damit steigen die kumulierten Nettozuflüsse auf 1,25 Milliarden US-Dollar, während das verwaltete Vermögen bei etwa 1,38 Milliarden US-Dollar liegt.

Das ist deshalb brisant, weil der Rest des Kryptomarktes gleichzeitig schwächelt. Bitcoin-ETFs verzeichneten im selben Zeitraum Abflüsse von rund 147 Millionen US-Dollar, Ethereum-ETFs lagen bei minus 64 Millionen US-Dollar.

Heißt: Während Anleger bei BTC und ETH Kasse machen, bleibt XRP gefragt. Ein klares Signal institutionellen Vertrauens – mitten in einer unsicheren Marktphase.

Futures-Daten sprechen eine klare Sprache: Spekulanten kehren zurück

Auch der Derivatemarkt sendet ein deutliches Zeichen. Das Open Interest bei XRP-Futures ist von 3,29 Milliarden auf 3,45 Milliarden US-Dollar gestiegen. Das bedeutet: Es werden wieder neue Positionen eröffnet, vor allem von privaten Tradern, die auf eine kurzfristige Bewegung setzen.

Wichtig dabei: Open Interest misst den Wert aller offenen Futures-Kontrakte. Steigt dieser Wert, fließt neues Geld in den Markt. Genau das ist aktuell bei XRP zu beobachten.

Aber Vorsicht: Damit der Trend Bestand hat, müssen diese Positionen weiter aufgebaut werden. Bleibt der Zustrom aus, kippt die Dynamik schnell.

Technische Lage: XRP kämpft um die Kontrolle

Aus charttechnischer Sicht hält sich XRP stabil oberhalb von 1,90 US-Dollar – ein Bereich, der aktuell über Wohl und Wehe entscheidet. Der Relative-Stärke-Index (RSI) ist im Tageschart auf 45 Punkte gestiegen. Das zeigt: Der Verkaufsdruck lässt nach, die Bären verlieren an Kraft.

Besonders wichtig wird nun die Zone um 2,00 US-Dollar. Gelingt es XRP, diese Marke nachhaltig zu überwinden, rückt der 50-Tage-EMA bei 2,02 US-Dollar in den Fokus. Ein Ausbruch darüber könnte die Tür zu höheren Kurszielen öffnen. Die nächsten Widerstände warten bei 2,15 US-Dollar (100-Tage-EMA) und 2,28 US-Dollar (200-Tage-EMA).

Warnsignal bleibt bestehen: Ein Indikator bremst die Euphorie

Trotz der positiven Ansätze gibt es einen klaren Haken. Der MACD liegt weiterhin im negativen Bereich und notiert unter seiner Signallinie. Das ist ein klassisches Warnsignal. Solange sich dieser Indikator nicht dreht, bleibt jede Aufwärtsbewegung anfällig für Rückschläge.

Sollte XRP die Unterstützung bei 1,90 US-Dollar verlieren, droht eine schnelle Abwärtsbewegung in Richtung der Januartiefs bei 1,81 US-Dollar. Genau diese Zone wird zum ultimativen Stresstest für die aktuelle Marktstruktur.

Fazit: Ruhe vor dem Sturm – XRP steht an einem Wendepunkt

XRP befindet sich in einer hochbrisanten Entscheidungsphase. Stabile ETF-Zuflüsse, steigendes Open Interest und nachlassender Verkaufsdruck sprechen für die Käufer. Gleichzeitig mahnt die Technik zur Vorsicht, denn der Markt ist noch nicht aus dem Schneider.

Für Anleger heißt das: Jetzt genau hinschauen. Die Marke von 1,90 US-Dollar ist der Schlüssel. Hält sie, könnte der Angriff auf die 2-Dollar-Zone nur eine Frage der Zeit sein. Fällt sie, droht ein schneller Rücksetzer.

Genau solche Momente sind es, in denen Märkte entweder explodieren – oder Anleger eiskalt erwischt werden.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Silberpreis-Prognose: XAG/USD erholt sich in Richtung 95,00 US-Dollar nahe RekordhöhenDer Silberpreis (XAG/USD) gleicht die Verluste der beiden vorhergehenden Tage aus und handelt während der europäischen Handelsstunden am Donnerstag um die 94,20 USD je Feinunze.
Autor  FXStreet
Do. 22.Jan
Der Silberpreis (XAG/USD) gleicht die Verluste der beiden vorhergehenden Tage aus und handelt während der europäischen Handelsstunden am Donnerstag um die 94,20 USD je Feinunze.
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Gold setzt Rekord-Rally fort – XAU/USD nähert sich $5,100 mit schwachem USD und anhaltender Safe-Haven-NachfrageGold (XAU/USD) setzt seine Rekord-Rally fort und nähert sich der Marke von $5,100, gestützt von geopolitischen Spannungen, schwachem USD und Zinssenkungserwartungen der Fed; technische Hürden bei $5,099 und Konsolidierungspotenzial bei $4,932.
Autor  Mitrade Team
Mo. 26.Jan
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Silber nach Rekordlauf leicht zurück: XAG/USD bleibt bullish, aber Momentum ist überdehntSilber (XAG/USD) erreicht am Montag ein Rekordhoch bei $109.46 und konsolidiert um $108.80, während der Aufwärtskanal und die Spreizung zwischen 9- und 50-Tage-EMA den Trend stützen, der überkaufte RSI 80.24 jedoch eine kurzfristige Pause wahrscheinlicher macht.
Autor  Mitrade Team
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Gold hält sich über 5.150 US-Dollar – Anleger warten auf Fed-EntscheidGold (XAU/USD) hält sich vor der Fed-Entscheidung am Mittwoch über 5.150 US-Dollar und steigt in Asien bis nahe 5.160 US-Dollar, gestützt von Dollar-Schwäche, geopolitischen Risiken und der Erwartung einer Zinspause bei 3,50% bis 3,75%.
Autor  Mitrade Team
Gestern 01: 01
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Krypto-Ausblick: Bitcoin stabilisiert sich über 87.787 US-Dollar – Ether vor der nächsten Hürde, XRP bleibt fragil• Bitcoin pendelt am Mittwoch um 89.000 US-Dollar und hat sich nach der Vorwochenkorrektur bislang um knapp 3% erholt – entscheidend bleibt die Zone um 87.787 US-Dollar. • Ethereum arbeitet sich an die Widerstandszone heran: Erst ein Tagesschluss über 3.017 US-Dollar und der 50-Tage-EMA bei 3.101 US-Dollar würde den Weg nach oben freimachen. • XRP prallt von 1,83 US-Dollar ab und steht wieder bei 1,90 US-Dollar – doch RSI und MACD sprechen weiter für Vorsicht. Nach der kräftigen Korrektur der vergangenen Woche setzt sich im Kryptomarkt eine vorsichtige Stabilisierung durch. Bitcoin, Ether und XRP bauen ihre Erholung aus, stoßen nun aber auf charttechnisch wichtige Marken, an denen sich entscheidet, ob aus der Gegenbewegung mehr wird – oder ob der nächste Rücksetzer folgt. Bitcoin: 87.787 US-Dollar bleibt der Dreh- und Angelpunkt Bitcoin hat am Montag nach der 7,48%-Korrektur der Vorwoche wieder oberhalb der Mittellinie eines horizontalen Parallelkanals bei 87.787 US-Dollar geschlossen. Am Dienstag verteidigte der Kurs diese Zone erneut, am Mittwoch notiert BTC bei rund 89.300 US-Dollar. Hält 87.787 US-Dollar als Support, rückt die obere Begrenzung des Musters bei 90.000 US-Dollar in den Fokus. Der RSI (Tag) liegt bei 45 und steigt in Richtung der neutralen 50 – ein Hinweis auf nachlassenden Verkaufsdruck. Auch der MACD entspannt sich: Die Linien nähern sich an, die roten Histogrammbalken unterhalb der Nulllinie werden schwächer. Bricht Bitcoin dagegen per Tagesschluss wieder unter 87.787 US-Dollar, bleibt die Unterseite anfällig – dann würde die nächste Auffangzone bei 85.569 US-Dollar (zugleich 78,6% Fibonacci-Retracement) wieder relevant. Ethereum: Erst über 3.017 und 3.101 US-Dollar wird es konstruktiver Ethereum startete positiv in die Woche und legte bis Dienstag um 7,62% zu – nach der 14,22%-Korrektur in der Woche davor. Am Mittwoch nähert sich ETH dem zentralen Widerstand bei 3.017 US-Dollar. Für ein klareres Erholungssignal braucht es mehr als nur Intraday-Stärke: Ein Ausbruch über 3.017 US-Dollar und ein Tagesschluss über dem 50-Tage-EMA bei 3.101 US-Dollar könnten den Blick in Richtung des Hochs vom 14. Januar bei 3.402 US-Dollar lenken. Die Momentum-Indikatoren (RSI und MACD) deuten zwar auf nachlassenden Abwärtsdruck hin, aber das Setup bleibt empfindlich. Kommt es stattdessen zu einer erneuten Abweisung an der Widerstandszone, rückt auf der Unterseite das 61,8% Fibonacci-Retracement bei 2.749 US-Dollar wieder ins Blickfeld. XRP: Rebound ja – Trendwende noch nicht XRP hat am Sonntag die tägliche Unterstützung bei 1,83 US-Dollar getestet und anschließend binnen zwei Tagen um 4,51% zugelegt. Am Mittwoch handelt der Kurs bei 1,90 US-Dollar. Solange 1,83 US-Dollar hält, kann sich die Erholung in Richtung des nächsten Widerstands bei 1,96 US-Dollar fortsetzen. Allerdings ist der Unterton noch nicht gedreht: Der RSI liegt bei 42 und damit weiter unter der neutralen 50. Zudem bleibt das Bild im MACD belastet – das bärische Crossover der Vorwoche ist weiterhin aktiv, was das Rückschlagrisiko erhöht. Fällt XRP per Tagesschluss erneut unter 1,83 US-Dollar, wäre ein weiterer Abwärtsimpuls bis zum Tief vom 19. Dezember bei 1,77 US-Dollar wieder ein realistisches Szenario.
Autor  Mitrade Team
Gestern 06: 37
• Bitcoin pendelt am Mittwoch um 89.000 US-Dollar und hat sich nach der Vorwochenkorrektur bislang um knapp 3% erholt – entscheidend bleibt die Zone um 87.787 US-Dollar. • Ethereum arbeitet sich an die Widerstandszone heran: Erst ein Tagesschluss über 3.017 US-Dollar und der 50-Tage-EMA bei 3.101 US-Dollar würde den Weg nach oben freimachen. • XRP prallt von 1,83 US-Dollar ab und steht wieder bei 1,90 US-Dollar – doch RSI und MACD sprechen weiter für Vorsicht. Nach der kräftigen Korrektur der vergangenen Woche setzt sich im Kryptomarkt eine vorsichtige Stabilisierung durch. Bitcoin, Ether und XRP bauen ihre Erholung aus, stoßen nun aber auf charttechnisch wichtige Marken, an denen sich entscheidet, ob aus der Gegenbewegung mehr wird – oder ob der nächste Rücksetzer folgt. Bitcoin: 87.787 US-Dollar bleibt der Dreh- und Angelpunkt Bitcoin hat am Montag nach der 7,48%-Korrektur der Vorwoche wieder oberhalb der Mittellinie eines horizontalen Parallelkanals bei 87.787 US-Dollar geschlossen. Am Dienstag verteidigte der Kurs diese Zone erneut, am Mittwoch notiert BTC bei rund 89.300 US-Dollar. Hält 87.787 US-Dollar als Support, rückt die obere Begrenzung des Musters bei 90.000 US-Dollar in den Fokus. Der RSI (Tag) liegt bei 45 und steigt in Richtung der neutralen 50 – ein Hinweis auf nachlassenden Verkaufsdruck. Auch der MACD entspannt sich: Die Linien nähern sich an, die roten Histogrammbalken unterhalb der Nulllinie werden schwächer. Bricht Bitcoin dagegen per Tagesschluss wieder unter 87.787 US-Dollar, bleibt die Unterseite anfällig – dann würde die nächste Auffangzone bei 85.569 US-Dollar (zugleich 78,6% Fibonacci-Retracement) wieder relevant. Ethereum: Erst über 3.017 und 3.101 US-Dollar wird es konstruktiver Ethereum startete positiv in die Woche und legte bis Dienstag um 7,62% zu – nach der 14,22%-Korrektur in der Woche davor. Am Mittwoch nähert sich ETH dem zentralen Widerstand bei 3.017 US-Dollar. Für ein klareres Erholungssignal braucht es mehr als nur Intraday-Stärke: Ein Ausbruch über 3.017 US-Dollar und ein Tagesschluss über dem 50-Tage-EMA bei 3.101 US-Dollar könnten den Blick in Richtung des Hochs vom 14. Januar bei 3.402 US-Dollar lenken. Die Momentum-Indikatoren (RSI und MACD) deuten zwar auf nachlassenden Abwärtsdruck hin, aber das Setup bleibt empfindlich. Kommt es stattdessen zu einer erneuten Abweisung an der Widerstandszone, rückt auf der Unterseite das 61,8% Fibonacci-Retracement bei 2.749 US-Dollar wieder ins Blickfeld. XRP: Rebound ja – Trendwende noch nicht XRP hat am Sonntag die tägliche Unterstützung bei 1,83 US-Dollar getestet und anschließend binnen zwei Tagen um 4,51% zugelegt. Am Mittwoch handelt der Kurs bei 1,90 US-Dollar. Solange 1,83 US-Dollar hält, kann sich die Erholung in Richtung des nächsten Widerstands bei 1,96 US-Dollar fortsetzen. Allerdings ist der Unterton noch nicht gedreht: Der RSI liegt bei 42 und damit weiter unter der neutralen 50. Zudem bleibt das Bild im MACD belastet – das bärische Crossover der Vorwoche ist weiterhin aktiv, was das Rückschlagrisiko erhöht. Fällt XRP per Tagesschluss erneut unter 1,83 US-Dollar, wäre ein weiterer Abwärtsimpuls bis zum Tief vom 19. Dezember bei 1,77 US-Dollar wieder ein realistisches Szenario.
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