Wiederaufnahme der Ölproduktion in Libyen, Normalisierung der US-Ölproduktion im Golf von Mexiko - Commerzbank

Quelle Fxstreet

Ein Grund für die Preisschwäche in der vergangenen Woche war die Einigung der Konfliktparteien in Libyen im Streit um die Führung der Zentralbank, so Carsten Fritsch, Rohstoffanalyst der Commerzbank.

Zusätzliches Angebot aus Libyen dürfte Ölpreise belasten

„Die Konfliktparteien in Libyen haben sich im Streit um die Führung der Zentralbank geeinigt. Dieser hatte zu einer Unterbrechung der Ölförderung im Osten des Landes geführt, wodurch die landesweite Ölproduktion von 1,2 Millionen auf weniger als 450 Tausend Barrel pro Tag sank.“

„Gestern hat das ostlibysche Parlament der Ernennung eines neuen Gouverneurs der Zentralbank zugestimmt, was die Ölproduktion in dieser Region wieder ankurbeln dürfte. Laut Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, wird erwartet, dass dies heute beginnt. Das zusätzliche Angebot aus Libyen dürfte die Ölpreise belasten“.

„Ähnliches gilt für die US-Ölproduktion im Golf von Mexiko. Dort hat der Hurrikan Helene in der vergangenen Woche die Produktion für mehrere Tage gedrosselt. Nach Angaben der zuständigen Behörde betrug der Ausfall am Donnerstag rund ein Viertel der US-Produktion im Golf von Mexiko. Am Sonntag war die Produktion fast wieder auf Normalniveau.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
placeholder
Klimakiller KI: So plündern Big Techs unsere EnergiereservenInvesting.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
Autor  Investing.com
16.Jul. 2024
Investing.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
placeholder
Pi Network Preis Jahresprognose: PI steht 2026 vor einem holprigen Weg, da die Community auf reale Anwendungsfälle schautDas Pi Network (PI) ist im Jahr 2025 um über 90% von seinem Allzeithoch von 3,00 USD abgestürzt, mit geringfügigen Erholungen auf dem Weg. Der Rückgang wurde durch das geringe Vertrauen der Anleger angeheizt, da die Migrationen zum Hauptnetz die Token-Einlagen auf von Know Your Business (KYB) verifizierten Börsen erhöhten
Autor  FXStreet
19.Dez. 2025
Das Pi Network (PI) ist im Jahr 2025 um über 90% von seinem Allzeithoch von 3,00 USD abgestürzt, mit geringfügigen Erholungen auf dem Weg. Der Rückgang wurde durch das geringe Vertrauen der Anleger angeheizt, da die Migrationen zum Hauptnetz die Token-Einlagen auf von Know Your Business (KYB) verifizierten Börsen erhöhten
placeholder
Top 10 Krypto-Prognosen für 2026: Institutionelle Nachfrage und Großbanken könnten Bitcoin Rückenwind gebenFür 2026 rücken institutionelle Nachfrage, ETF-Flows (über $700 million Abflüsse im Dezember), BTC-Reserve-Asset-Thesen (3.74 million BTC bei 251 Entities) und zehn Marktprognosen in den Fokus – inklusive eines möglichen Bitcoin-Ziels von $140,259 bei bullischem Ausbruch.
Autor  Mitrade Team
22.Dez. 2025
Für 2026 rücken institutionelle Nachfrage, ETF-Flows (über $700 million Abflüsse im Dezember), BTC-Reserve-Asset-Thesen (3.74 million BTC bei 251 Entities) und zehn Marktprognosen in den Fokus – inklusive eines möglichen Bitcoin-Ziels von $140,259 bei bullischem Ausbruch.
placeholder
Goldpreis Prognose: 75 Prozent Rally! Droht jetzt der Absturz?Der Goldpreis hat Anleger in den vergangenen Monaten elektrisiert. Erst der Durchbruch über die magische Marke von 5.000 US-Dollar, dann neue Hochs – und jetzt der Dämpfer.
Autor  FXStreet
Mi. 25.Feb
Der Goldpreis hat Anleger in den vergangenen Monaten elektrisiert. Erst der Durchbruch über die magische Marke von 5.000 US-Dollar, dann neue Hochs – und jetzt der Dämpfer.
placeholder
Gold bleibt stark angeboten, richtet den Blick auf das Jahrestief angesichts hawkischer ZentralbankenGold (XAU/USD) setzt seine jüngsten starken Verluste der vergangenen etwa drei Wochen fort und zieht am Montag zum vierten Handelstag in Folge weitere Verkaufswellen nach sich
Autor  FXStreet
Mo. 23.Mär
Gold (XAU/USD) setzt seine jüngsten starken Verluste der vergangenen etwa drei Wochen fort und zieht am Montag zum vierten Handelstag in Folge weitere Verkaufswellen nach sich
verbundene Finanzinstrumente
goTop
quote