USD/JPY handelt am Dienstag leicht höher im Bereich von 163,80 und bleibt damit nahe Mehrjahrzeithochs, da der japanische Yen (JPY) weiterhin Schwierigkeiten hat, Nachfrage anzuziehen. Schwächere Daten zum Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten (US) begrenzten den Anstieg des US-Dollars, obwohl das Paar seinen Aufwärtstrend beibehielt.
Der Conference Board Consumer Confidence Index fiel im Juli auf 90,8 von revidierten 92,2 im Juni. Der Present Situation Index sank zum dritten Mal in Folge auf 114,9, während der Expectations Index unverändert bei 74,7 blieb, was darauf hindeutet, dass US-Haushalte hinsichtlich der Geschäfts- und Arbeitsmarktbedingungen weiterhin vorsichtig sind.
Auch die geopolitische Unsicherheit bleibt im Fokus. US-Präsident Donald Trump sagte, Washington habe gegenüber dem Iran eine "sehr starke Position" und bezeichnete Pickaxe Mountain als "kein großes Problem". Trump fügte hinzu, dass er es vorziehen würde, Kraftwerke und Brücken nicht anzugreifen, und sagte, er sei "nicht darauf aus, das zu tun", betonte jedoch, dass die USA weitere Ziele angreifen könnten, falls Teheran keine Einigung erzielt.
Anleger warten nun auf die Inflations- und Beschäftigungsdaten aus Tokio. Der Tokio-VPI ohne frische Lebensmittel dürfte sich im Juli auf 1,7% im Jahresvergleich von 1,6% beschleunigen, während die Gesamtinflation zuvor bei 1,7% lag. Der VPI ohne Lebensmittel und Energie lag zuvor bei 1,9%, und für Japans Arbeitslosenquote wird erwartet, dass sie unverändert bei 2,5% bleibt.
Auf dem 4-Stunden-Chart handelt USD/JPY bei 163,85. Das Paar behält kurzfristig eine bullische Tendenz bei, da es sowohl über dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 163,76 als auch über dem 100-Perioden-SMA bei 162,65 notiert, wodurch die breitere Aufwärtstrendstruktur trotz der jüngsten Konsolidierung intakt bleibt. Der Relative Strength Index (RSI) bei 60,60 hat sich aus dem überkauften Bereich zurückgezogen, weist aber weiterhin auf ein konstruktives Momentum hin, was darauf hindeutet, dass Rücksetzer wahrscheinlich Käufer anziehen werden, solange der Preis durch diese Durchschnitte gestützt bleibt.
Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand bei der jüngsten horizontalen Begrenzung nahe 163,96, wobei ein klarer Ausbruch den Weg für eine neue Aufwärtsbewegung öffnen würde. Auf der Unterseite liegt die erste Unterstützung um 163,76, wo sich ein horizontaler Bereich mit dem 20-Perioden-SMA überschneidet, gefolgt von weiteren Unterstützungen bei 163,64 und 163,59; ein tieferer Pullback in Richtung des 100-Perioden-SMA bei 162,65 wäre nötig, um die vorherrschende bullische Struktur spürbar in Frage zu stellen.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mithilfe eines KI-Tools verfasst. Mehr erfahren.)