Das Paar EUR/USD handelt während der frühen europäischen Handelssitzung am Dienstag fest nahe 1,1760, dem höchsten Stand seit sechs Wochen. Das wichtige Währungspaar zeigt Stärke, da die Marktstimmung aufgrund des Optimismus hinsichtlich eines dauerhaften Waffenstillstands zwischen den Vereinigten Staaten (USA) und Iran risikofreudig bleibt.
Zum Zeitpunkt der Berichterstattung halten die S&P 500-Futures die Gewinne vom Montag bei rund 6.890 und zeigen eine starke Nachfrage nach risikoreichen Anlagen. Der US Dollar Index (DXY), der den Wert des Greenback gegenüber sechs wichtigen Währungen misst, notiert mit rund 98,30 auf einem neuen Tiefstand seit über sechs Wochen.
Die Kommentare von US-Präsident Donald Trump und Vizepräsident (VP) JD Vance signalisierten, dass die US-Iran-Verhandlungen in Pakistan kein vollständiges Scheitern waren und die Aussichten auf einen dauerhaften Waffenstillstand intakt sind.
Unterdessen berichtete die New York Times (NYT), dass Iran während der Verhandlungen in Pakistan bereit war, die Urananreicherung für fünf Jahre auszusetzen, während die USA auf einer 20-jährigen Aussetzung bestanden.
In Zukunft werden sich die Anleger auf das Treffen zwischen Israel und Libanon in Washington konzentrieren, das für 15:00 GMT angesetzt ist.

EUR/USD zeigt zum Zeitpunkt der Berichterstattung Stärke bei rund 1,1760. Das Paar hält eine kurzfristig bullishe Tendenz, da der Kurs über dem 20-Tage-Exponentiell Gleitenden Durchschnitt (EMA) bei 1,1631 bleibt und die jüngsten Gewinne stützt.
Der 14-Tage Relative Strength Index (RSI) bei rund 63,00 tendiert zu bullischem Momentum, ohne jedoch bereits in den überkauften Bereich einzutreten, was darauf hindeutet, dass die Käufer noch Spielraum haben, den Aufwärtstrend fortzusetzen.
Auf der Unterseite liegt die erste Unterstützung am 20-Tage-EMA bei etwa 1,1631. Ein Durchbruch darunter würde auf nachlassenden Aufwärtsdruck und eine tiefere Korrektur in Richtung der vorherigen Tiefs um 1,1500 hindeuten. Solange EUR/USD über dem 20-Tage-EMA bleibt, bevorzugt die breitere technische Struktur das Kaufen bei Rücksetzern statt aggressives Verkaufen. Nach oben könnte das Paar die laufende Rally in Richtung des Hochs vom 23. Februar bei rund 1,1835 ausdehnen, gefolgt vom Februar-Hoch bei etwa 1,1930.
(Die technische Analyse dieser Meldung wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)