Bitcoin, Ethereum und Ripple ohne Kraft zur Wende
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Bitcoin: Der Leitwährung geht die Puste aus – nach dem Scheitern an der 73.000er-Marke droht ein Rutsch auf 65.520 US-Dollar.
Ethereum: Die Nummer zwei prallt am massiven Widerstand bei 2.149 US-Dollar ab und notiert gefährlich nahe der 2.000er-Grenze.
Ripple: XRP kämpft vergebens mit der Ausbruchslinie und bleibt unter 1,40 US-Dollar gefangen.
Die erhoffte Trendwende am Krypto-Markt lässt weiter auf sich warten. Zur Wochenmitte präsentieren sich die Top-3-Kryptowährungen – Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Ripple (XRP) – in einer fragilen Verfassung. Nachdem sämtliche Ausbruchsversuche über technische Schlüsselmarken zu Wochenbeginn gescheitert waren, dominiert am Mittwoch Katerstimmung. Mangels neuer bullischer Impulse fehlt den digitalen Assets die Kraft für eine nachhaltige Erholung; stattdessen rücken die Abwärtsrisiken wieder in den Fokus.
Bitcoin: Warnsignale verdichten sich

Für den Bitcoin hat sich das technische Bild spürbar eingetrübt. Nachdem der Kurs am Sonntag noch den Widerstand bei 73.072 US-Dollar getestet hatte, gaben die Notierungen bis Dienstag um 2,24 Prozent nach. Am Mittwoch notiert BTC nun wieder unterhalb der psychologisch wichtigen Marke von 69.000 US-Dollar.
Analysten blicken besorgt auf das 78,6-Prozent-Fibonacci-Retracement bei 65.520 US-Dollar. Dieses Level, berechnet aus der massiven Aufwärtsbewegung vom Tief im August 2024 (49.000 US-Dollar) bis zum Allzeithoch im Oktober 2025 (126.199 US-Dollar), gilt als letzte Bastion der Bullen. Sollte der Abwärtstrend anhalten, dürfte diese Marke getestet werden.
Die Indikatoren mahnen zur Vorsicht: Der Relative-Stärke-Index (RSI) notiert auf Tagesbasis bei 31 und nähert sich damit dem überverkauften Bereich, was auf ein zunehmendes bärisches Momentum hindeutet. Bestätigt wird dies durch ein Verkaufssignal („Bearish Crossover“) im MACD-Indikator. Einzig eine Rückeroberung der 73.072-Dollar-Marke könnte das Chartbild aufhellen.
Ethereum: Abprall mit Folgen

Noch düsterer sieht es bei Ethereum aus. Die Smart-Contract-Plattform scheiterte am Montag krachend am 78,6-Prozent-Fibonacci-Level bei 2.149 US-Dollar und verlor daraufhin fast 4 Prozent an Wert. Aktuell kämpft der Ether-Kurs bei 2.012 US-Dollar um die 2.000er-Marke.
Ohne eine schnelle Rückkehr über den Widerstand bei 2.149 US-Dollar – Voraussetzung für einen Anstieg in Richtung 2.500 US-Dollar – droht ein Test des Freitagstiefs bei 1.747 US-Dollar. Wie beim Bitcoin signalisieren auch hier RSI und MACD eine Fortsetzung der Korrektur.
Ripple: Charttechnische Hängepartie

Auch Ripple (XRP) kann sich dem negativen Marktsog nicht entziehen. Der Token scheiterte mehrfach daran, die untere Begrenzungslinie eines „Falling Wedge“-Musters (fallender Keil), die zuvor nach unten durchbrochen wurde, zurückzuerobern. Am Mittwoch notiert XRP weiterhin unter 1,40 US-Dollar.
Solange der Kurs unterhalb dieser Trendlinie verharrt, bleibt das Szenario eines Rücklaufs auf die wöchentliche Unterstützung bei 1,30 US-Dollar das Wahrscheinlichste. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über die Formationsgrenze würde den Weg zum 50-Tage-Exponential-Moving-Average (EMA) bei 1,79 US-Dollar freimachen.
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