EUR/USD Preisanalyse: Konsolidiert Gewinne unter 1,0750, Aufwärtspotenzial scheint begrenzt
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EUR/USD handelt mit leichten Verlusten nahe 1,0745 während der frühen europäischen Sitzung am Mittwoch.
Der negative Ausblick für das Paar bleibt unter dem wichtigen 100-Tage-EMA intakt.
Die erste Aufwärtsbarriere wird bei 1,0786 auftreten; das erste Unterstützungsniveau liegt bei 1,0650.
Das EUR/USD-Paar konsolidiert seine Gewinne um 1,0745 während der frühen europäischen Sitzung am Mittwoch. Daten, die am Dienstag veröffentlicht wurden, zeigten, dass die jährliche Inflationsrate in der Eurozone im Juni im Einklang mit den Markterwartungen zurückging. Diese Zahl hat Hoffnungen auf potenzielle Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) geweckt, was den Aufwärtstrend des Euro (EUR) vorerst begrenzen könnte.
Das Hauptpaar behält den bärischen Ton auf dem Tageschart bei, da es unter dem wichtigen 100-Tage-Exponential Moving Average (EMA) liegt. Kurzfristig kann eine weitere Konsolidierung nicht ausgeschlossen werden, da der Relative Strength Index (RSI) um die 50-Mittellinie schwankt und somit ein neutrales Momentum des Paares suggeriert.
Die entscheidende Aufwärtsbarriere für das Hauptpaar liegt bei 1,0786, dem 100-Tage-EMA. Weiter nördlich befindet sich das nächste Hindernis bei 1,0835, der oberen Begrenzung des Bollinger Bands. Ein entscheidender Durchbruch über dieses Niveau wird 1,0885 freilegen, ein Hoch vom 15. Mai.
Auf der Unterseite fungiert die untere Begrenzung des Bollinger Bands nahe 1,0650 als erste Unterstützungsebene für EUR/USD. Der zusätzliche Abwärtsfilter, auf den zu achten ist, liegt bei der psychologischen Marke von 1,0600. Ein Durchbruch dieses Niveaus würde einen Rückgang auf 1,0522, ein Tief vom 26. Oktober, bedeuten.
EUR/USD-Tagesdiagramm
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