Bericht: Chinas Behörden warnen Firmen vor Nutzung bestimmter Nvidia-Chips
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12. Aug (Reuters) - Chinesische Behörden raten einem Medienbericht zufolge heimischen Firmen von der Nutzung bestimmter Prozessoren des US-Chipkonzerns NvidiaNVDA.O ab. Die Behörden hätten entsprechende Mitteilungen an eine Reihe von Unternehmen verschickt, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Darin werde besonders von der Verwendung der einfacheren H20-Chips für staatliche oder sicherheitsrelevante Zwecke abgeraten. Nvidia hatte unlängst Bedenken Chinas wegen potenzieller Sicherheitsrisiken der Chips zurückgewiesen: Die Halbleiter hätten keine "Hintertüren", die einen Fernzugriff oder eine Fernsteuerung ermöglichten, so Nvidia.
US-Präsident Donald Trump hatte am Montag angedeutet, dass er Nvidia trotz Sicherheitsbedenken seitens der USA den Verkauf einer abgespeckten Version seines neuesten KI-Chips nach China gestatten könnte. Kritiker befürchten, dass China selbst mit einer solchen Version seine militärischen Fähigkeiten mithilfe von US-Technologie ausbauen könnte.
Zuvor hatte die Trump-Regierung eine Vereinbarung mit Nvidia und AMDAMD.O bestätigt, derzufolge die US-Regierung 15 Prozent der Einnahmen aus dem Verkauf bestimmter hochentwickelter Chips in China erhält.
Die Nachrichtenagentur Reuters konnte die Angaben in dem Bericht zunächst nicht verifizieren. Eine Stellungnahme von Nvidia lag zunächst nicht vor.
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