Deutschland: Löhne erhöhen sich schneller als die Verbraucherpreise
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Löhne in Deutschland steigen im dritten Quartal stärker als Verbraucherpreise, Reallöhne wachsen um 2,9 Prozent.
Inflationsausgleichsprämien und überdurchschnittliche Zuwächse im Handel treiben Lohnentwicklung voran.
Vor allem niedrige Einkommen profitieren mit einer Erhöhung von 7,3 Prozent.
Im dritten Quartal 2023 verzeichnet Deutschland erneut einen stärkeren Anstieg der Löhne im Vergleich zu den Verbraucherpreisen, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Die Reallöhne stiegen um 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr, während die nominalen Löhne um 4,9 Prozent zulegten und die Verbraucherpreise um 2,5 Prozent anstiegen. Diese Entwicklung markiert das sechste Quartal in Folge mit einem Anstieg der Reallöhne, was den Arbeitnehmern hilft, die Kaufkraftverluste aus der Hochinflationszeit von 2022 auszugleichen.
Besonders Inflationsausgleichsprämien haben diese Lohnentwicklung unterstützt. Laut Bundesamt gab es überdurchschnittliche nominale Lohnsteigerungen von 6,9 Prozent im Handel und in Kfz-Werkstätten sowie 6,4 Prozent im Bereich Lagerei und Verkehr. Dagegen verzeichneten Beschäftigte in der Energieversorgung nur ein unterdurchschnittliches Plus von 2,3 Prozent.
Ein Trend setzt sich fort: Lohnsteigerungen sind vor allem am unteren Ende der Einkommensskala ausgeprägt. Das Fünftel der Arbeitnehmer mit den geringsten Verdiensten erzielte durchschnittliche Zuwächse von 7,3 Prozent, während das oberste Fünftel nur ein Plus von 4,3 Prozent verzeichnete. Dies spiegelt die zunehmenden Bemühungen wider, Einkommensungleichheiten zu verringern und die Kaufkraft der unteren Einkommensschichten zu stärken.
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