Sei unter Druck: Xiaomi-Partnerschaft trifft auf „falkenhafte“ Fed
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Der Widerspruch: Trotz eines massiven Volumensprungs auf 209,92 Mio. USD und eines strategischen Deals rutscht SEI unter 0,137 USD.
Der Treiber: Die Kooperation mit Xiaomi (vorinstallierte Wallets) stärkt die langfristige fundamentale Story erheblich.
Das Umfeld: Der „Hawkish Cut“ der US-Notenbank bremst die Euphorie und deckelt kurzfristig das Aufwärtspotenzial.
Der Layer-1-Token Sei (SEI) befindet sich am Donnerstag in einem Spannungsfeld zwischen exzellenten Unternehmensnachrichten und einem belastenden Makroumfeld. Während der Kurs nachgebend unter die Marke von 0,137 US-Dollar rutscht und am Wochenwiderstand (0,150 USD) scheiterte, unterfüttert das Projekt seine langfristige Wachstumsstory mit einer Partnerschaft von globaler Tragweite.
Marktbeobachter registrieren eine klassische Divergenz: Die fundamentalen Weichen werden auf Expansion gestellt, doch die kurzfristige Preisbildung leidet unter der allgemeinen Abkühlung des „Risk-on“-Appetits nach dem jüngsten Zinsentscheid der US-Notenbank.
Xiaomi-Deal: Ein Tor zur Massenadoption?
Die am Mittwoch verkündete Kooperation mit dem Tech-Giganten Xiaomi wird von Analysten als strategischer Meilenstein gewertet.
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Der Kern: Künftig soll eine kombinierte Krypto-Wallet- und Discovery-App auf neuen Xiaomi-Smartphones vorinstalliert werden.
Der Markt: Die Integration zielt auf Nutzer außerhalb Chinas und der USA ab und priorisiert Wachstumsregionen wie Europa, Lateinamerika und Südostasien.
Die Vision: Perspektivisch ist die Integration von Stablecoin-Zahlungen in das Einzelhandelsnetzwerk von Xiaomi geplant.
Diese Nachricht nährt die „Adoptionsfantasie“: Der direkte Zugang zu Millionen von Endgeräten könnte die realwirtschaftliche Durchdringung („Real-World Utility“) des Netzwerks massiv beschleunigen.
Volumensprung signalisiert Marktinteresse
Dass die Story bei den Investoren ankommt, zeigt ein Blick auf die On-Chain-Daten. Laut Santiment kletterte das Handelsvolumen im Sei-Ökosystem am Donnerstag auf 209,92 Millionen US-Dollar.
Dies markiert den höchsten Stand seit dem 11. Oktober. Ein derartiger Liquiditätsschub in einer korrigierenden Marktphase deutet oft darauf hin, dass strategische Akteure die niedrigeren Kurse für Positionierungen nutzen, auch wenn der breite Markt Gewinne mitnimmt.
Charttechnik: Gefangen im Keil
Aus technischer Sicht bleibt die Lage jedoch angespannt. SEI bewegt sich in einem fallenden Keilmuster und scheiterte am Mittwoch erneut am Widerstandscluster bei 0,150 US-Dollar.
Die charttechnischen Marken sind nun klar definiert:
Das Bullen-Ziel: Um die Rallye wiederzubeleben, muss SEI den Widerstand bei 0,150 US-Dollar sowie den 50-Tage-EMA bei 0,162 US-Dollar dynamisch überwinden. Gelingt dies per Tagesschluss, wäre der Weg frei bis zum Widerstand bei 0,217 US-Dollar.
Die Indikatoren: Der MACD stützt mit einem intakten bullischen Crossover noch das positive Szenario. Der RSI (45) hingegen signalisiert kurzfristige Schwäche, hat aber noch Luft bis zum überverkauften Bereich.
Das Risiko: Sollten die Bären die Kontrolle behalten, richtet sich der Fokus auf die mittelfristige Unterstützung bei 0,103 US-Dollar. Hier würde sich entscheiden, ob die Korrektur lediglich eine gesunde Konsolidierung oder der Beginn eines Abwärtstrends ist.

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